Kontostand und Kaufkraft: Was passiert bei steigenden Preisen?
Verstehe den Unterschied anhand von einer Million KRW bei angenommenen 2 % Jahresinflation sowie DONNOKs koreanischer VPI-Basis und Währungsgrenzen.

Warum verändert sich Kaufkraft bei gleichem Kontostand?
Ohne Ein- oder Auszahlungen bleibt eine Million KRW eine Million. Werden Waren und Dienstleistungen teurer, reicht dieser Betrag für weniger. Fallen die Preise, kann er für mehr reichen.
Der VPI erfasst Preisänderungen eines repräsentativen Warenkorbs. Preise und Kaufgewohnheiten unterscheiden sich, deshalb entspricht der Index nicht exakt jeder persönlichen Erfahrung.
Welche Kaufkraft hat eine Million KRW nach einem Jahr mit 2 % Inflation?
Steigt das Preisniveau annahmegemäß in einem Jahr genau um 2 %, beträgt die Kaufkraft zu früheren Preisen 1.000.000 ÷ 1,02 ≈ 980.392 KRW. Auf dem Konto bleibt eine Million, sie kauft aber etwa so viel wie 980.392 KRW ein Jahr zuvor.
Die 2 % sind eine erklärende Annahme, keine aktuelle Inflationsrate oder Prognose. Dieses einfache Beispiel bildet die tägliche oder sekündliche Interpolation der App nicht nach.
Welchen VPI und welche Währungen verwendet DONNOK?
Persönliche Anzeigen schätzen Kaufkraft anhand von Erfassungsdatum und südkoreanischem VPI. KRW, USD und JPY lassen sich getrennt erfassen. Die Währungsauswahl rechnet jedoch nichts um und wendet keinen US- oder japanischen VPI an.
Beim Start und bei Rückkehr in den Vordergrund prüft die App Aktualisierungsbedarf. Bewegte Zahlen sind Berechnungen aus Daten und Annahmen, keine neuen amtlichen Statistiken pro Sekunde. Neue Daten können Ergebnisse verändern.
Wie kann ich diese Zahl nutzen?
Erfasse zunächst einen Betrag und beobachte seine geschätzte Veränderung. Quellen, Bezugsdaten und Aktualisierungsstatus in den Wirtschaftsdaten und Berechnungsgrundlagen helfen, die Schätzung einzuordnen.
Die Anzeige ist weder der tatsächliche Kontostand noch eine garantierte Rendite. Dieser Artikel erklärt Kaufkraft und ist keine persönliche Anlageempfehlung.